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Startseite Pressemitteilungen Eberhard Gienger: Paralympics können noch stärker zum Inklusionsmotor in Deutschland werden

Paralympics können noch stärker zum Inklusionsmotor in Deutschland werden

Deutsche Paralympioniken sind Botschafter für Fairness, Leistungsbereitschaft und Teilhabe

 

Heute beginnen im Maracanã-Stadion die XV. Paralympischen Sommerspiele in Rio de Janeiro. Dabei ringen vom 7. bis zum 18. September 2016 insgesamt 4350 Athleten aus 176 Nationen um Bestleistungen und Medaillen. Das deutsche Team umfasst 155 Spitzensportler. Dazu erklärt der sportpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Eberhard Gienger:


"Die Paralympics können noch stärker zum Inklusionsmotor in Deutschland werden. Das Großsportereignis in Rio sollte Ansporn sein, um Behindertensport, Inklusion und Teilhabe weiterzuentwickeln. Der ungehinderte Zugang zu Trainingsstätten, ein größeres Sportangebot und die intensivere Einbeziehung Behinderter in den Schulsport sind dabei elementare Ziele.

Die deutschen Athletinnen und Athleten in Rio sind auf diesem Weg herausragende Vorbilder und Botschafter für Fairness, Leistungsbereitschaft und Teilhabe. Sie haben schon mit ihrer Qualifikation zu den Paralympics enorme Leistungen erbracht und gezeigt, dass man gemeinsam erfolgreich sein kann. Daher gilt es, den Behindertensport weiterhin verstärkt zu unterstützen und die Athleten auch als Multiplikatoren zu gewinnen. Im Zuge der laufenden Reform der Spitzensportförderung werden wir deshalb innovative Wege der Unterstützung prüfen."

 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 07. September 2016