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Startseite Pressemitteilungen Norbert Barthle: Haushaltsausschuss bewilligt mehr Geld für Bildung und Forschung

Norbert Barthle

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Norbert Barthle

Anette Hübinger

Haushaltsausschuss bewilligt mehr Geld für Bildung und Forschung

Bildung und Forschung haben oberste Priorität

In der Bereinigungssitzung am heutigen Donnerstag haben die Haushaltspolitiker von Union und SPD den Etat des Bundesministeriums für Bildung und Forschung für das laufende Haushaltsjahr 2014 um weitere 85 Millionen Euro  aufgestockt. Hierzu erklären der haushaltspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Norbert Barthle und die zuständige Berichterstatterin Anette Hübinger:

"Heute haben wir den Bildungs- und Forschungsetat um weitere 85 Millionen Euro auf nunmehr über 14 Milliarden Euro erhöht. Dies zeigt, dass Bildung und Forschung für die große Koalition höchste Priorität haben. Dieser Schritt war wegen der höheren Kosten für die Stilllegung, den Rückbau und die Entsorgung
kerntechnischer Versuchs- und Demonstrationsanlagen notwendig, um die Investitionen des Bundes in Bildung und Forschung weiterhin auf dem erreichten
Rekordniveau zu garantieren. Damit demonstrieren wir Verlässlichkeit und setzen ein weiteres Zeichen für die Zukunft Deutschlands.

Die große Koalition wird in dieser Legislaturperiode zusätzliche neun Milliarden Euro in Bildung und Forschung investieren. Drei Milliarden Euro gehen direkt in
Forschung und Entwicklung.

Mit den restlichen sechs Milliarden Euro entlasten wir die Länder und treiben den Kita-Ausbau voran. Darin enthalten ist, dass der Bund ab dem 1. Januar 2015 die
Finanzierung des BAföGs für Schüler und Studierende zu 100 Prozent übernimmt. Wir erwarten, dass sich die Länder an ihre Zusage halten, die dadurch frei
werdenden Mittel für die Finanzierung von Bildungsausgaben für Hochschulen und Schulen zu verwenden. 500 Millionen Euro aus diesem Paket, die ursprünglich in
diesem Jahr verausgabt werden sollten, stehen ab 2015 für Bildung und Forschung zur Verfügung. Damit geht kein Cent diesen wichtigen Zukunftsfeldern verloren."

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 06. Juni 2014